Angela Sommer-Bodenburg – Der kleine Vampir

Was ich erwartet habe

Nostalgie. Ich kenne die alte TV-Serie und die Hörspiele und möchte nach und nach die Buchvorlagen lesen.

Worum es geht

Der kleine Junge Anton lernt in diesem ersten Band den kleinen Vampir Rüdiger (und weitere Familienmitglieder von ihm) kennen. Schnell wird es schwierig, diese ungewöhnliche neue Freundschaft geheimzuhalten. Denn Antons Eltern sind sehr interessiert daran, seine Spielkontakte zu kennen – und zum Kaffee trinken einzuladen.

Wie ich es fand

Es ist schwierig, über ein relativ kurzes Buch eine super ausführliche Besprechung zu schreiben; zumal es sich auch eher an eine jüngere Leserschaft richtet.

Das Buch funktioniert gut als Einstieg in die Serie und legt alle nötigen Grundlagen. Alle wichtigen Charaktere werden nach und nach eingeführt, dabei ist die Handlung witzig und gar nicht mal so unblutig.

Obwohl die handelnden Vampire fast nur Kinder sind, schwingt jederzeit mit, dass es eben auch Blutsauger sind. Wenn Rüdiger mal wieder mit geröteten Lippen und Wangen zu Anton kommt, ist schnell klar, was er getrieben hat.

Dadurch ist die Geschichte vielleicht nicht für zu kleine Leser/Zuhörer geeignet, außer man modifiziert sie etwas.

Als Einstieg hat es mir sehr gut gefallen; werde wie geplant weiterlesen.


  • Verlag:  rororo rotfuchs
  • Erscheinungstermin:  10.05.1979
  • 128 Seiten
  • ISBN:  978-3-499-20216-2
  • illustriert von: Amelie Glienke