Åke Edwardson – Marconipark

Was ich erwartet habe

Nachdem Edwardson seine Reihe um Kommissar Winter nach Band zehn eigentlich beendet hatte, bin ich etwas vorsichtig mit seinen Büchern geworden. Denn nach seiner Rückkehr war es bisher nie so ganz wie früher. Es geht langsamer voran; fast könnte man sagen, dass der Kommissar auf der Stelle tritt und nicht weiter kommt in seinem Leben. Doch verzichten kann ich auf diese Reihe unmöglich. Dieser inzwischen zwölfte Teil musste demnach gelesen werden. „Åke Edwardson – Marconipark“ weiterlesen

Deborah Feldman – Unorthodox

Was ich erwartet habe

Etwas völlig Falsches. Aufgrund der wenigen Infos, die ich im Vorwege aufgenommen hatte: Eine Art reißerische „Nicht ohne meine Tochter“ in der jüdischen Version. Da ich völlig ungebildet bin, was den jüdischen Glauben angeht, erhoffte ich mir tiefere Einblicke. Gepaart mit einer spannenden Handlung. Dass es sich um wahre Ereignisse handelt, war mir bekannt. Ich bin mit dieser vorgefertigten Meinung zunächst falsch an das Buch herangegangen. „Deborah Feldman – Unorthodox“ weiterlesen

Lucinda Riley: Die sieben Schwestern

Was ich erwartet habe

Das übliche Riley-Setting: Familiendrama in zwei Zeitebenen; in diesem Fall der

Die sieben Schwestern von Lucinda Riley. Bild entstammt der offiziellen Verlagsseite

Auftakt einer siebenteiligen Serie. Meine Erwartungen war nicht hoch – Riley halt. Ich lese ihre Bücher, wenn es etwas Leichtes sein soll und ich nicht zu sehr nachdenken möchte über plausible Charaktere und Handlungen. „Lucinda Riley: Die sieben Schwestern“ weiterlesen