Die Tage der Anna Madrigal

Monarchen oder: Die logische Familie

Was ich erwartet habe

Das was es ist: den abschließenden Band einer Reihe, die ich vor 20 Jahren begonnen habe. Mit Hoffnung auf einen schönen, runden und logischen Abschluss. Nachdem ich Band acht grandios fand (finde), musste ich schnell weiterlesen und konnte es kaum erwarten. Das habe ich selten bei Büchern; dementsprechend waren hohe Erwartungen vorhanden. „Die Tage der Anna Madrigal“ weiterlesen

Mary Ann im Herbst

Was ich erwartet habe

Vor wenigen Jahren (hust), als ich noch bei meinen Eltern wohnte, habe ich die sechs Bände der Ur-Stadtgeschichten verschlungen. Zumindest die ersten drei fand ich unglaublich gut, Band vier, fünf und sechs erschienen mir teilweise etwas zu abgedreht. Für mich insgesamt eine sehr prägende Serie. „Mary Ann im Herbst“ weiterlesen

Wir haben schon immer im Schloss gelebt

Von Schlössern und den Menschen darin

Coverabbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages

Im Rahmen einer Aktion konnte ich das eBook sehr günstig ergattern – der ideale Zeitpunkt, etwas von der Autorin anzutesten. In letzter Zeit tauchte sie immer mal wieder an meinem Bildschirmrand auf. Erst später habe ich recherchiert, dass es sich bei diesem Titel um ihr letztes veröffentlichtes Werk handelt. Es kam 1962 heraus. Nur drei Jahre später verstarb Shirley Jackson. „Wir haben schon immer im Schloss gelebt“ weiterlesen

Die Ernte des Bösen

Es wird dunkler hier unten

Was ich erwartet habe

Das Cover entstammt der offiziellen Verlagsseite

Ich liebe die beiden Vorgängerteile (Der Ruf des Kuckucks / Der Seidenspinner). Vor allem die tolle Londonstimmung, natürlich auch die fantastisch ausgearbeiteten Charaktere und die Handlungen. Jeden Band habe ich sehr angetan verfolgt und geliebt. Daher wünschte ich mir natürlich eine konsequente Fortführung genau dieser Zutaten. Ich war kaum gespoilert und hatte einen großen Wunsch an die Handlung: Bitte – BITTE – keine Lovestory zwischen den Hauptcharakteren Cormoran Strike und Robin Ellacott. Denn das können alle, und haben auch schon fast alle Serienhelden durchlebt. Nicht die beiden. Nicht auch noch die bei….. „Die Ernte des Bösen“ weiterlesen

Die Krone der Sterne

Es kommt mir so bekannt vor….

Was ich erwartet habe

Kai Meyer und ich haben schon eine längere gemeinsame Historie, quasi. Angefangen mit den beiden Gebrüder-Grimm Romanen, las ich im Lauf der Jahre viele seiner Bücher. Ich liebe „Die Alchimistin“ und die Sturmkönige-Trilogie und die Arkadien Trilogie. Seine älteren Stand-Alone Titel aus dem historischen Bereich habe ich gefressen. In den letzten Jahren verlor ich ein wenig den Bezug und das Interesse. Die Geschichten wurden immer mehr auf ein weibliches junges Publikum zugeschnitten und dümpelten gefühlt im Twilight Schatten herum. „Die Seiten der Welt“ mochte ich gar nicht mehr (mir kam alles sehr aus anderen, buchbezogenen Geschichten „entliehen“ vor). „Die Krone der Sterne“ weiterlesen

Ein wenig Leben

Ein Buch, das ich so sehr gern mögen möchte

Worum es geht

Copyright: Hanser Berlin / Datei entstammt den vom Verlag zur Verfügung gestellten Materialien zum Buch (buchhandel.hanser.de)

Der Lebensweg von 4 Freunden, begleitet über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten vom College bis in die späten Lebensjahre hinein.

Der Fokus liegt auf der Vergangenheit einer der vier Hauptpersonen. Und die Auswirkungen seiner Kindheits-/Jugenderlebnisse auf sein restliches Leben – in physischer und psychischer Hinsicht.

Was ich erwartet habe

Zum ersten Mal fiel mir das Buch auf Instagram auf. Im Sommer 2016 wurde es durch meist amerikanische Bookstagramer und auch Booktuber dann sehr gehyped und oft fotografiert/besprochen. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich mitten im Donna Tartt Fieber und stufte „A little life“ handlungs- und schreibtechnisch auch so ein (ohne mich wirklich mit dem Inhalt befasst zu haben, um Spoiler zu vermeiden). „Ein wenig Leben“ weiterlesen

Alles Licht, das wir nicht sehen

Erstes Buch 2017 direkt perfekt (fast)

Alles Licht das wir nicht sehen von Anthony Doerr / Abbildung entstammt den vom Verlag zur Verfügung gestellten Informationen

Worum es geht

Die beiden Jugendlichen Werner und Marie-Laure, kurz vor und während des 2. Weltkrieges. Es wird erzählt, wie die Charaktere immer weiter aufeinander zusteuern. Sich entwickeln und lernen müssen, mit den Umständen zu leben. Schauplätze sind Deutschland und Frankreich, teilweise auch Russland und Österreich. „Alles Licht, das wir nicht sehen“ weiterlesen